Historische ELCO Servicefahrzeuge mit Firmenlogo in einer Reihe auf dem Betriebsgelände.

Historie

 

Mit fast 100 Jahren Erfahrung hat sich ELCO europaweit eine starke Präsenz im Bereich der Heiztechnologien aufgebaut. ELCO wurde 1928 in der Schweiz von Emil und Elsa Looser gegründet und hat sein Know-how in den Bereichen Gas-, Brennwertkessel-, Solar- und Wärmepumpentechnologien kontinuierlich weiterentwickelt.

Zu den wichtigsten Meilensteinen zählen die Einführung des ersten Solar-Röhrenkollektors des Unternehmens im Jahr 1975 und die kontinuierliche Weiterentwicklung von Heiztechnologien für ein breites Anwendungsspektrum.

Seit dem Beitritt zur Ariston-Gruppe im Jahr 2001 hat ELCO seine Präsenz in ganz Europa weiter ausgebaut und kombiniert technisches Know-how, Heizungslösungen und maßgeschneiderte Dienstleistungen zur Unterstützung von Anwendungen im privaten und gewerblichen Bereich.

 

Meilensteine unserer Geschichte

 
  • 1928 | Gründung

    Emil und Elsa Looser gründen „E. Looser & Co.“ in Vilters in der Schweiz und beginnen mit der Produktion der ersten Schwerölbrenner – damit legen sie den Grundstein für die langjährige Kompetenz von ELCO in der Heiztechnik.

  • 1930er–1940er | Anpassungsphase

    In den 1930er Jahren beginnt ELCO mit dem Export von Schwerölbrennern. Während des Zweiten Weltkriegs passt sich das Unternehmen dem Markt an und stellt Öfen sowie Holzbearbeitungsmaschinen her, bevor es in den Nachkriegsjahren die Brennerproduktion wieder in vollem Umfang aufnimmt.

  • 1950er–1960er | Expansion und Innovation

    In diesen Jahrzehnten steigt ELCO in den Heizölhandel ein und stärkt seinen Servicebetrieb mit funkgestützten Fahrzeugen und mobilen Supportteams. ELCO expandiert mit mehreren Niederlassungen nach Deutschland, beginnt mit der Produktion von lizenzierten Ölbrennern und bringt in Ravensburg seine ersten Gasdüsenbrenner auf den Markt – ein Meilenstein in einer Phase strategischen Wachstums und technischen Fortschritts. Im Jahr 1951 werden die Brenner im Maschinenraum der „Gorch Fock“ von Klöckner-Servicetechnikern gewartet. Als Servicefahrzeuge kommen fünf VW-Käfer (funkgesteuerte Fahrzeuge) zum Einsatz.

 
 

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